#Studiengebühren und „sich das #Studium erarbeiten“

Ich war auch mal Student und bin jetzt Unterstützer des Volksbegehren gegen Studiengebühren – begründet aus meiner persönlichen Erfahrung. Die möchte ich in diesem Blogbeitrag einfach beschreiben, die Bewertung, ob eine potenziell hochqualifizierte Fachkraft fehlt und ob ich das Scheitern meines Studiums wegen Bumellei selbst zu verantworten habe, überlasse ich dem Leser:

Am Ende der 10 Klasse hatte ich die Schnauze voll: Schule – insbesondere Fremdsprachen sind „Scheiße“: irgendso ein französisches Froschgesicht hat sich dann eine aus meiner Sicht ekelhaft komplizierte Grammatik überlegt. Nicht das ich besonders schlecht gewesen wäre (zumindest was die Naturwissenschaftlichen Fächer anging) aber ich war einfach am Ende.

Also Schule beendet und auf Anhieb eine Lehrstelle gefunden: KFZ-Mechatroniker ist in unserer mobilen Welt ein ausreichend sicherer Job, also Lehre. Was ich damals noch nicht wusste, dass ich der dritte Jahrgang war, der nicht mehr KFZ-Mechaniker oder Fahrzeugelektriker lernte, sondern so eine Mischung aus beidem. War auch vom zu erwartenden Berufsalltag her sinnvoll, denn ohne Auslese und Diagnosecomputer kann man an einem modernen Fahrzeug keine Fehler finden oder beheben.

Wärend der Ausbildung durfte ich wegen des recht neuem Ausbildungsberufes Innungskurse zum Teil doppelt belegen – andere nicht besuchen und auch eine ganze Menge interessante Sachen nicht lernen: Zum Beispiel Schweißen. Das Ausbildungschaos rund um den KFZ-Mechatroniker war aber, aufgrund des recht geregelten Ablaufes im Ausbildungsbetrieb erträglich. Kenntnisse, von denen ich dachte sie könnten mir fehlen, holte ich mir zum Beispiel indem ich für ein paar hundert Euro einen Unfallwagen kaufte und die interessanten Teile auseinanderbaute und deren Funktionsweise ergründete – übers Wochenende oder nach Feierabend. Außerdem holte ich mir die entfallenen Metallverarbeitungskenntnisse durch aktive Mitarbeit in einem Eisenbahnmuseum.

Durch diese Eigenleistungen wars mir möglich, als vollkommen von Autos uninteressierter Einsteiger auch am Bundesleistungswettbewerb in Frankfurth teilzunehmen – die Medaille steht noch bei mir im Wohnzimmer! Dieser wird vom Innungsverband ausgerichtet und lässt die besten Mechaniker / Mechatroniker in einem simulierten Werkstattumfeld Arbeiten verrichten, die dann von Meistern abgenommen und bewertet werden.

Hier ein Bild der Teilnehmer an diesem Bundesleistungswettbewerb:

Der Ausbildungsleiter überzeugte mich zum Ende der Ausbildung in einem persönlichem Gespräch, das Abitur nachzuholen bzw. mit dem Abitur fortzufahren, da er mich in seiner Werkstatt für die Verschwendung eines Talentes hielt – und so liest sich auch das Ausbildungszeugniss dass er mir ausstellte:

Da ich neben dem Eisenbahnmuseum kaum irgendetwas Hobbyähnlichem nachgegangen bin war auch zum Ende der Ausbildung genug Geld da, um das Fachabitur in Tölz in Angriff zu nehmen – im Fachabitur waren alle relevanten Fächer im zweistelligen Punktebereich (15 Punkte = Note 1).

Am Ende des Schuljahres liefen immer wieder ein paar Werbemänchen die Straße vor der Berufsoberschule in den Pausen herum und verteilten Flyer für Studieren in den neuen Bundesländern, die mit massiven Vorteilen locken wollten: Wesentlich niedrigere NCs, leichtere Zulassung zum Studium, Mietfreie oder extrem günstige Studentenbuden, kostenlose ÖPNV-Benutzung oder stark verbilligte Ausbildungsfahrscheine und ein Hauptgrund: keine Studiengebühren und extrem geringe Lebenshaltungskosten. Einige aus meiner BOS-Klasse nahmen diese Angebote auch an und leben noch heute in Thüringen oder Sachsen. Ich hab mich dagegen entschieden – da ich mir nicht vorstellen konnte, nur mehr am Wochenende da zu sein, wo ich vielleicht nicht geboren, aber mindestens aufgewachsen bin und mich heimisch fühle. Außerdem hatte ich einen niedrigen NC erwartungsgemäß gar nicht nötig.

Ich hab also die Chance im Bildungsosten nicht genutzt und mich an der FH München, die sich wegen elitären Ansprüchen der Entscheidungsträger im Rektorat auch gerne „University of applied sciences“ nennt, für einen neuen Studiengang, „Enerneuerbare Energietechnik“ immatrikuliert. Nach der Ausbildung waren noch etwa 4000 € über.

Da ich nun eine vollständige Ausbildung hatte und eigentlich „flügge“ werden sollte, verlangten meine Eltern von mir ab Beginn des Studiums eine Beteiligung an Miete und Haushalt. Also brauchte ich pro Monat 120 € für Fahrkarten, 100 € für den elterlichen Haushalt, 100 € für Kantine und halt die üblichen Spezialausgaben wie Bücher, Kopien usw.

Zur Mitte des zweiten Semesters war ich also finanziell abgebrannt. Ich musste arbeiten. 400 € sollten ja im Monat reichen – bei etwa 15 € Stundensatz ging das auch ganz locker von der Hand. Was aber nicht passierte: Mein Konto füllte sich nicht wieder auf, sondern blieb chronisch leer – ich blieb aber auch niemandem etwas schuldig. Die meisten Hobbys hatte ich dann auch schon aufgegeben (das Eisenbahnmuseum nach einem Streit mit einem gewissen Vorstandsmitglied verlassen) – lediglich die Mitarbeit in der Piratenpartei und viele Internetaktivitäten blieben – beides war extrem geldschonend realisierbar.

Und dann kam der Anfang des dritten Semesters: Ich musste irgendwoher knappe 500€ – AUF EINEN SCHLAG!!! – herbekommen. 4 Monate blieben das Geld aufzutreiben, ich beschloss zu klären, ob ich deutlich mehr arbeiten könne. Das ging. Ich arbeitete also für rund 600 € im Monat – und verursachte damit einen mittleren Familienkrieg: Das Kindergeld wurde meinen Eltern gestrichen! Damit hatte ich effektiv genau keinen einzigen cent mehr aber wesentlich mehr Arbeit – und stand immer noch vor dem Problem demnächst die Studiengebühren wieder aufbringen zu müssen. Wegen des höheren Einkommen war es mir auch nicht mehr möglich, sowas wie einen geförderten Bildungskredit („Bafög“) zu nehmen.

Ich beschloss also für 800 € im Monat zu arbeiten. Bloß dann meldete sich die Krankenkasse und die Sozialversicherungen, doch auch bitte Geld zu bekommen. Wieder nichts gewonnen.

Ich machte es mit ein paar Personalgesprächen also möglich, 40 Stunden in Gleitzeit „um das Studium herum“ arbeiten zu können – und zahlte auch noch Einkommenssteuern als Strafe für meinen eisernen Willen, das Studium auf keinen Fall aufzugeben!

Diese Situation hielt ungefähr genau ein halbes Semester: Wenn meine Mutter schon nur noch am Abend ein Essen auf dem Tisch stehen lässt, um festzustellen, ob ich über Nacht wenigstens ein paar Stunden Schlaf gesucht hatte oder gleich wieder vom Bürotisch in die Vorlesung gefahren bin, dann kann man sich Vorstellen, was das mit dem Körper macht.

Abhilfe – so paradox es klingt, brachte hier erstmal ein europäischer Studentenaufstand – #unibrennt. Wenn man nicht 2 Stunden hin und her fährt um 2 Stunden Schlaf abzubekommen, sondern im Audimax ruht, dann hat man wenigstens 4 Stunden Ruhezeit – wenn auch keinen wirklichen Schlaf.

Trotzdem war noch vorm Ende des Studentenaufstandes mein Studium vorläufig zuende: Ich erkannte: So gehts nicht mehr weiter! Ich hatte Schlafattacken beim (inzwischen automobilen) heimfahren und landete nicht nur einmal im Straßengraben. Ich musste also umbedingt aufhören, mich mit Arbeit und Studium körperlich kaputt zu machen. Der Plan war also, ein Semester Vollgas zu arbeiten und dann in aller Ruhe fertigzustudieren.

Da die Firma, in der ich arbeitete, gerade in einer extremen Wachstumsphase war, arbeitete ich mich wieder bis an den Rand der Erschöpfung, wurde um die vereinbarte Ausbezahlung der 600 geleisteten Überstunden geprellt und dann endete der Zeitvertrag. Mein Engagement würdigte man nichtmal mit einem Arbeitszeugniss. Das einzuklagen – Ausbezahlung wie ein Zeugniss – war wegen der Geschäftspraktiken sowieso aussichtslos (plötzliches Verschwinden der Arbeitszeitaufzeichnungen usw.), wenn ich nicht ein Zeugniss wollte, dass mich zum größten Volldepp auf Gottes Erden stempelte.

Ich war aber nach dem Semester Ausbeutung in einem ökologischem und angeblich nachhaltigem Unternehmen (und Tochter einer Umweltschutzvereinigung) wieder immatrikuliert, hatte „wenigstens“ rund 10.000 € auf dem Konto angespart und hatte seit 3 Semestern keinen einzigen Tag geruht. Dann plötzlich in aller Ruhe weiter zu studieren ging einfach nicht – einerseits da ich nach 2 Jahren extrem kurzer Ruhezeiten (Komolitonen rieten mir auch immer wieder Hilfestellen wegen Burnouts zu besuchen) nicht mehr die Ruhe für konzentriertes Arbeiten fand, andererseits weil ein paar Wochen Krankheit mit Schwindel und aspirinresistenten Kopfschmerzen dazwischen kamen, die jegliche Gedankenbewegung unmöglich machten und mich eine nicht wieder aufholbare Menge an Praktikas und Pflichttermine kosteten.

Der Zug war also wieder – und diesmal entgültig – weg, denn wer mehr wie 2 Semester nicht schafft kommt nicht bis zum Bachelor oder muss deutlich aufholen, wobei niemand am Semesteranfang verspricht, dass die Vorlesungskombination, die man übers Semester besucht dann auch später nicht zeitgleich geprüft werden. Und Nachholprüfungen sind in der Prüfungsordnung einer Möchtegern-Elite-Fachhochschule nicht im Ansatz vorgesehen.

Es war also eine logische Konsequenz, das Studium entgültig aufzugeben.

Fragen an die Leser, die darüber noch etwas grübeln möchten:

Hätten meine Fähigkeiten ausgereicht?

Habe ich etwas studiert, das niemand braucht?

Wo und wann habe ich gebummelt?

Wie und wo hätte ich mein Studium retten können?

Glauben Sie dass ich das Studium normal beendet hätte, wenn ich nicht die Studiengebühren hätte auftreiben müssen?

Soll oder darf man es von Studenten verlangen, die Heimat zu verlassen um studieren zu können?

Soll oder darf man es von Studenten verlangen, sich zu verschulden, mit dem Risiko das Studium nicht beenden zu können und dann ein restliches Leben in der Werkstatt die Bildungsschulden abzutragen?

Was machen Studenten, die während ihres Studiums „arbeitslos“ sind?

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4 Antworten zu #Studiengebühren und „sich das #Studium erarbeiten“

  1. FischMensch schreibt:

    Hätten meine Fähigkeiten ausgereicht?
    Weiss ich nicht.

    Habe ich etwas studiert, das niemand braucht?
    Was hast du denn studiert?

    Wo und wann habe ich gebummelt?
    Rechtzeitig deine Überstunden richtig und wasserdicht zu dokumnetieren, du hast deinen AG wissen lassen das du von ihm existenziell abhängig bist und er hat sich darüber gefreut und dich ausgenutzt.

    Wie und wo hätte ich mein Studium retten können?
    Villeicht hätte dir ein Kredit bei deinen Eltern oder Freunden helfen können. Dann hättest du die 500 Euro bestimmt aufbringen können.

    Glauben Sie dass ich das Studium normal beendet hätte, wenn ich nicht die Studiengebühren hätte auftreiben müssen?
    Ich glaube das du dich zu sehr von deinem Arbeitgeber hast einspannen lassen. Überstunden zu machen obwohl (!) du nebenbei ein Studium versucht hast war nicht so schlau. Das lässt sich auch mit einer Nachhaltigen Personalpolitik nicht vereinbaren. Ich denke das die Überstunden auch nicht im Interesse deines AG waren.

    Neben dem Studium einem Beruf nachzugehen erfordert natürlich auch viel Selbstdisziplin und Ausdauer. Villeicht hast du die irgendwann nicht mehr aufgebracht.

    Soll oder darf man es von Studenten verlangen, die Heimat zu verlassen um studieren zu können?
    Ja, denn du bist deutsch und das deutsche Bundesgebiet ist deine Heimat. Das hat vor allem volkswirtschaftliche Gründe. In unserem Geldkreislauf fliesst das Geld meistens von strukturschwachen (pampa) in strukturstarke Regionen wie z.b. München, Frankfurt und Stuttgart. Die „umsiedlung“ der Studenten in schwache Regionen führt nicht nur dazu das man den Studenten ihr Studium kostenlos anbieten kann, sondern das die Studis zumindest wieder ein bisschen Geld in die Region zurückbringen.

    Soll oder darf man es von Studenten verlangen, sich zu verschulden, mit dem Risiko das Studium nicht beenden zu können und dann ein restliches Leben in der Werkstatt die Bildungsschulden abzutragen?
    Schulden haben einen sehr schlimmen Effekt, und zwar das du in eine Spirale reinrutschen könntest bei der deine Zinsen größer werden als deine Einnahmen. Dagegen würdest du nicht mehr ankommen und müsstest insolvenz anmelden. Wie oben geschrieben hättest du auch einen Kredit bei Eltern oder Freunden nehmen können.

    Was machen Studenten, die während ihres Studiums „arbeitslos“ sind?
    Entweder von erspartem leben oder sich Geld ausleihen
    Dann gibt es da noch den/die Freund/in die arbeiten könnte um so für den finanziellen Unterhalt zu sorgen
    Und es gibt Bachelor-Fög

  2. Jan schreibt:

    Wie und wo hätte ich mein Studium retten können?
    Rechtzeitig Bafög beantragen (also mit Studienbeginn) – je nach Einkommen der Eltern bis zu 670€ glaub ich. Und nicht, wie von FischMensch bemerkt, vom Arbeitgeber ausbeuten lassen.

    Glauben Sie dass ich das Studium normal beendet hätte, wenn ich nicht die Studiengebühren hätte auftreiben müssen?
    Wahrscheinlich waren die Gebühren das Zünglein auf der Wage…
    Das Problem ist das sie den Geldbeutel belasten aber nicht die Freibeträge erhöhen (außer man zahlt Einkommenssteuer)

    Soll oder darf man es von Studenten verlangen, die Heimat zu verlassen um studieren zu können?
    Man kann nicht erwarten, dass man überall alles studieren kann. Wobei man auch nicht ans andere Ende der Repuplik gejagt werden sollte…

    Soll oder darf man es von Studenten verlangen, sich zu verschulden, mit dem Risiko das Studium nicht beenden zu können und dann ein restliches Leben in der Werkstatt die Bildungsschulden abzutragen?
    Nein, sollte man nicht. Wobei Bafög-Rückzahlung ok ist da an Einkommen gekoppelt.

    Was machen Studenten, die während ihres Studiums „arbeitslos“ sind?
    a) Bafög (+Kredit für Studiengebühren)
    b) Papa zahlt (oder Mama, oder Erbe o.ä.)
    c) sich Prostituieren

  3. Helloo schreibt:

    Wie und wo hätte ich mein Studium retten können?
    Das verstehe ich nicht. Nach der Ausbildung und dem BOS-Besuch bekommt man doch ganz einfach Elternunabhängiges Bafög. Warum bist du nicht auf die Idee gekommen, das mal zu beantragen?
    P.S.: Es gibt auch billigere Studienorte als München. In Würzburg oder Regensburg beispielsweise, hat man als Student die Möglichkeit, kostenlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren und in Studentenwohnheimen zahlt man meist auch nicht mehr als 100€. Und wer jetzt noch behauptet, er kommt mit einem 400€-Job nicht um die Runden, war vielleicht oft feiern oder vielleicht zu oft bei H&M 😉

    Soll oder darf man es von Studenten verlangen, die Heimat zu verlassen um studieren zu können?
    Wie der Kommentator „Jan“ finde ich auch, dass man das einfach nicht erwarten kann, immer bei Mami und Papi zu wohnen. Außerdem, was gibt es schöneres, als ein Leben in einer WG mit netten Gleichgesinnten? 🙂

    Was machen Studenten, die während ihres Studiums „arbeitslos“ sind?
    Den „Stress“ während deiner letzten Studientage, so wie du ihn beschreibst mit wenig Schlaf usw., den haben auch manche ALLEIN durch das Studium. Ich studiere Architektur an einer Fachhochschule und aufgrund des hohen Zeitaufwandes (mind. 90Std/Woche, meist auch 140Std.) schaffen es die wenigsten, neben des Studiums noch zu arbeiten. Viele geben in den ersten Wochen schon auf, klagen über Schlaflosigkeit aufgrund des hohen Drucks wegen wöchentlicher Abgaben.
    Damit will ich nicht sagen, dass du es leicht hattest, sondern dass viele Bachelorstudiengänge schon so stressig aufgebaut sind, dass es einfach NICHT möglich ist, nebenbei zu arbeiten. Das tut hier vielleicht auch nichts zur Sache, aber ich finde (vielleicht auch so wie du ;)), das die harte Arbeit vieler Studenten viel zu wenig gewürdigt wird. Und wäre das auch nicht schon schlimm genug, werden wir alle mit einem Batzen von 500€ bestraft.
    Ich sage nicht, dass das unbezahlbar ist (siehe Kommentar oben), aber ich finde, dass es einfach unnötig ist für seine Bildung zahlen zu müssen. Schließlich sind WIR in Zukunft mal die Elite, mir währe es Recht, wenn ICH dafür bezahlt werde, weil ich mit solch eine Mühe gebe und mir sooo den Arsch aufreisse ;P Außerdem habe ich seither kein Bisschen von dem Geld bemerkt. Nebenkosten wie Kopien, Bücher, große Plotts, Pappe für die Modelle usw. bleiben ja auch noch. Ich verstehe das nicht. Irgendwas läuft schief.

  4. Nina aus Karlsruhe schreibt:

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